Sommergallerie
28. Juli 2017

Sommergalerie | CONFAISWEISS | Rosa Brille

Ausstellungsdauer: So | 30.7.17 bis Mi | 23.08.17 | tgl. 16-21 Uhr
Ausstellungsort: Wurzelkeller | Säulenhalle, Bora Beach, Praterinsel 4a, 80538 München
Ausstellungstitel: Sommergalerie „ConfaisWeiß | Rosa Brille“
Künstler: Nicolas Confais & Jakob Weiß
Kunstkategorie: Zeitgenössische Kunst aus München, Akademie der Bildenden Künste
München, Künstlerduo, politische Kunst
Projektorganisation & Kuratorin: MMA | Bora Beach & Kunsthandel Anne Uhrlandt

Über die Künstler:
ConfaisWeiß

Freunde, Künstler, Wähner-Schüler. Das Künstlerduo ConfaisWeiß: Nicolas Confais hat in der Klasse von Prof. Wähner an der Münchner Akademie studiert, Jakob Weiß studiert noch in derselben Klasse. Die Freundschaft verbindet beide auch nach dem Abschluss von Nicolas Confais, der in regelmäßigen Abständen zu Besuch in das Atelier der Akademie zu Jakob Weiß kommt. Beide suchen dann ein Thema, das meist sehr politisch motiviert ist und durch Medienpräsenz ausgewählt wird, z.B. die Wahl des US Präsidenten, der angehende Wahlkampf vor der Wahl in Deutschland 2017, der Winterkorn-
Gerichtsprozess usw.
Mit spielerischer kindlicher Freude und der Großzügigkeit von freundschaftlichem Geben & Nehmen machen sich anschließend beide Künstler zusammen ans Werk. Die bisher entstandenen Arbeiten zeigen dennoch eine eigene, gemeinsame Handschrift. Das erste Werk wurde 2016 auf der Jahresauktion in der Akademie aufgerufen und erzielte einen der höchsten Preise des Abends.
Für die kommenden Jahre hat das Künstlerduo bereits zahlreiche Ausstellungen in Planung. Den Startschuss für diese gemeinsame Reise bietet die Ausstellung in der Sommergalerie. Kunsthandel Anne Uhrlandt hat von Beginn an Arbeiten von Nicolas Confais ausgestellt, zuletzt auch eine Arbeit des Duos ConfaisWeiss (Nicolas Confais feat. Jakob Weiß | May It Be | 29.04.-24.06.17).

Nicolas Confais (Jahrgang 1980) studierte an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg bei Prof. Michael Munding sowie an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Prof. Matthias Wähner. Im Herbst 2016 schloss er sein Kunststudium an der Münchner Akademie ab und arbeitet seitdem als Lehrer in Passau.
Jakob Weiß (Jahrgang 1994) studiert seit 2014 an der Münchner Akademie der Bildenden Künste bei Prof. Matthias Wähner. Er ist Sänger & Gitarrist der Band „Salty Seeds“. Mit freundlicher Unterstützung von Verkehrsschilderservice Ludwig Reischl.

Begleitprogramm zur Ausstellung:
So | 30.07.17 14 -18 Uhr Eröffnung
Di | 01.08.17 18 Uhr Professorengespräch | Nicolas Confais & Jakob Weiß im Gespräch mit Professor Michael Hochstetter (AdBK München)
Do | 03.08.17 18 Uhr Konzert | Salty Seeds | Der Künstler Jakob Weiß ist nicht nur Maler, sondern auch Sänger & Gitarrist in der Band „Salty Seeds“. Als Geschwisterkunst ist also Musik dieses Mal direkt durch einen der beiden Künstler selbst dabei.

Über die Sommergalerie:
Das Münchner MMA (MixedMunichArts) hat seinen Hauptsitz im ehemaligen Heizkraftwerk am Königsplatz und ist legendär für die dortigen Techno-Parties. 2017 übernimmt das MMA-Team den Praterstrand unter dem Namen „Bora Beach“ für den Sommerbetrieb mit Bar & Strand. Der dazugehörige Wurzelkeller, eine wunderschöne alte Säulenhalle im Hauptgebäude, gehört zum „Bora Beach“ und wird gemeinsam mit Kunsthandel Anne Uhrlandt, einer noch jungen Münchner Galerie für zeitgenössische Kunst (Nordendstrasse 18, 80799 München) in eine Sommergalerie verwandelt. Vier zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler aus München werden hier im Rahmen von Einzelausstellungen nacheinander vorgestellt. Die Münchnerinnen und Münchner lieben die entspannte Strand-Atmosphäre an der Isar, an lauen Sommerabenden brummt der Bora Beach. Das kann ab jetzt mit überraschendem Kunstgenuss kombiniert werden.

Übersicht der Ausstellungen in der Sommergalerie:
1. Julia Schewalie (09.07.-26.07.17) | 2. ConfaisWeiß | Rosa Brille (30.07.-23.08.17) | 3. Simon James (27.08.-13.09.17) | 4. Thomas Breitenfeld (17.09.-04.10.17)
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Sommergallerie

Sommergalerie | JULIA SCHEWALIE | Ausgewählte Werke

Ausstellungsdauer: So | 9.7.17 bis Mi | 26.7.17 | tgl. 16-21 Uhr
Ausstellungsort: Wurzelkeller | Säulenhalle, Bora Beach, Praterinsel 4a, 80538 München
Ausstellungstitel: Sommergalerie „Julia Schewalie | ausgewählte Werke“
Künstler: Julia Schewalie
Kunstkategorie: Zeitgenössische Kunst aus München, Domagk-Atelier, Akademie-Absolventin,
kinetische Kunst, Minimalart, OpArt
Projektorganisation & Kuratorin: MMA | Bora Beach & Kunsthandel Anne Uhrlandt

Über die Künstlerin:
Julia Schewalie
(geb. 1988) studierte von 2009 bis 2015 freie Kunst (Bildhauerei) an der Münchner Akademie für Bildende Künste (Klasse Prof. Anke Doberauer, Prof. Hermann Pitz). Sie lebt in München und arbeitet in den Domagk-Ateliers. Ihre Arbeiten: Auf den ersten Blick sind es schwarze Objekte. Sie benutzt kein Rot, kein Blau, keine andere Farbe. Als einzige Ausnahme bisher gibt es eine kleine, feine, weiße Arbeit. Die Künstlerin selbst sagt: „ Schwarz, Weiß und Grau empfinde ich als neutral, unbelastet“.
Erst auf den zweiten Blick entdeckt der Betrachter die zauberhaften Aspekte in Julia Schewalies Werken: die Arbeiten reflektieren die Umgebung, reflektieren den Betrachter, verändern sich, sobald sich der Betrachter bewegt. Das Material, das die Künstlerin ausgewählt hat und die Art, wie es zu einem Kunstwerk zusammengesetzt wurde, überraschen. Licht ist ein zentrales Thema: die Beleuchtung im Raum, Tageslicht, das durch ein Fenster fällt, künstliche Lichtquellen, die die Künstlerin so setzt, dass der Betrachter nahezu magische Reflektionen sehen kann. Bewegt sich der Betrachter, so verändern sich die Reflektionen von Licht und eigenem Spiegelbild. Diese Interaktion begeistert die Kunstwelt und Menschen seitdem die kinetische, konstruktivistische und opArt- Kunst den Betrachter mit einbezieht. Wie ein Spiegel seiner Umwelt funktioniert jedes Kunstwerk. Die Prämisse der Künstlerin: das Material muss Schwarz sein. Diese Nicht-Farbe Schwarz lenkt nicht ab: wenn das Material schwarz ist, wird die aufwendige Technik, die Julia Schewalie benutzt, erst sichtbar. Sie sortiert, konstruiert, ordnet, schneidet akkurat, komponiert kleine geometrische Teile zu großen geometrischen Flächen, schafft Wölbungen und neu-strukturierte Bild-Oberflächen aus dem zugrunde liegenden Material. Eine Ausnahme ist eine weiße Arbeit, die jedoch die gleichen Möglichkeiten bietet, wie die Nichtfarbe Schwarz: ein Spiegel.

Material: Julia Schewalie sucht Material für ihre Arbeiten aus, das meist ungewöhnlich ist, oder oft erst durch den neuen Kunst-Kontext ungewöhnlich wird: Bitumenschweißbahn, Videobänder, Nylonfäden, Acrylglas, Kunststoff. Ihre Überlegungen, was für Potenzial in Material steckt, das uns im Alltag umgibt, sind spannend. Ist es verformbar? Kann sie es zersägen und neu zusammensetzen? Mit großem handwerklichem Können entstehen solide Kunstwerke – stabil obwohl fragil, massiv und doch hauchzart.
Die Künstlerin sucht nach Eigenschaften, die sie nutzen kann, um auch hier Effekte zu generieren: Kunststoff ist einerseits hart und hat doch gleichzeitig eine Weichheit inne – diese optische und haptische Raffinesse verleitet den Betrachter dazu, dass er die Kunstwerke gern berühren möchte, um zu verstehen, was er sieht. Hier entsteht also auf Betrachterseite eine Spannung und Neugier – erneut ein Wechselspiel zwischen Mensch und Kunst, genau wie die Bewegung und damit verbundene Reflektion. Dieses Gespräch und die Interaktion ist sehr charmant und einladend, dennoch sind die Werke so erhaben akkurat und zart, dass ein Einfassen unmöglich ist, würde doch jeder Fingerabdruck das feine Material verletzen.
Die Ergebnisse aus Material, Licht und Technik sind zauberhaft: es glitzert, es spiegelt, es flattert, es dreht sich was – der Betrachter kann wunderbare Effekte erleben, wenn er sich auf den Dialog mit den Arbeiten einlässt! Eine simple Raffinesse und zarte Eleganz, die ganz dem Wesen der Künstlerin entspricht.
Ihre Arbeiten wurden bereits in zahlreichen Ausstellungen nicht nur in Deutschland, sondern auch international gezeigt. Viele Verkäufe an Sammler, die sich „auf den ersten Blick“ in ihre Arbeiten verliebt haben geben ihr Recht und motivieren Julia Schewalie weiter ihren Weg zu gehen. Die Ausstellung auf der Praterinsel zeigt all diese Facetten von Julia Schewalies Werk anhand ausgewählten Arbeiten, eine Video-Installation gibt Einblick in den Entstehungsprozess, groß- sowie kleinformatige Arbeiten laden den Betrachter ein, zu interagieren um wunderbare Kunst-Erlebnisse in erhabener Atmosphäre der Säulenhalle auf der Praterinsel, gleich neben der entspannten Strandatmosphäre nebenan zu genießen.

Begleitprogramm zur Ausstellung:
So | 9.7.17 14 18 Uhr Eröffnung
Di | 18.7.17 18 Uhr Professorengespräch | Julia Schewalie im Gespräch mit ihrem ehemaligen Professor Hermann Pitz (AdBK München)
Sa | 22.7.17 17 & 18 Uhr Tanzperformance | Kunst trifft Kunst | mit Kathrin Knöpfle, Sarah-Lena Brieger, | Als eingeladene „Geschwisterkunst“ setzen die drei Tänzerinnerinnen Julia Schewalies Kunstwerke und die architektonische Komposition der Säulenhalle in zeitgenössischen Tanz um
So | 23.7.17 17 & 18 Uhr Gesang | Die Opernsängerin Cornelia Lanz nimmt den Dialog mit Julia Schewalies Kunst in der Säulenhalle auf und verzaubert die
Zuhörer*innen mit ihrer Interpretation.
Di | 25.7.17 17 & 18 Uhr Celloperformance | 15 minütige barocke Cello-Performance mit Mareike Kirchner Als weitere „Geschwisterkunst“ ist „Musik“ eingeladen. Die Cellistin Mareike Kirchner interpretiert die Arbeiten Julia Schewalies barock.

Über die Sommergalerie:
Das Münchner MMA (MixedMunichArts) hat seinen Hauptsitz im ehemaligen Heizkraftwerk am Königsplatz und ist legendär für die dortigen Techno-Parties. 2017 übernimmt das MMA-Team den Praterstrand unter dem Namen „Bora Beach“ für den Sommerbetrieb mit Bar & Strand. Der dazugehörige Wurzelkeller, eine wunderschöne alte Säulenhalle im Hauptgebäude, gehört zum „Bora Beach“ und wird gemeinsam mit Kunsthandel Anne Uhrlandt, einer noch jungen Münchner Galerie für zeitgenössische Kunst (Nordendstrasse 18, 80799 München) in eine Sommergalerie verwandelt. Vier zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler aus München werden hier im Rahmen von Einzelausstellungen nacheinander vorgestellt. Die Münchnerinnen und Münchner lieben die entspannte Strand-Atmosphäre an der Isar, an lauen Sommerabenden brummt der Bora Beach. Das kann ab jetzt mit überraschendem Kunstgenuss kombiniert werden.

Übersicht der Ausstellungen in der Sommergalerie:
1. Julia Schewalie (09.07.-26.07.17) | 2. ConfaisWeiß | Rosa Brille (30.07.-23.08.17) | 3. Simon James (27.08.-13.09.17) | 4. Thomas Breitenfeld (17.09.-04.10.17)
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Ausstellung
28. Juni 2017

AUSSTELLUNG „KARL REINHARTZ | Arbeiten von 1964 – 2017“

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Ausstellungsdauer: SA | 01.07.2017 – SA | 02.09.2017
Ausstellungsort: Kunsthandel Anne Uhrlandt | Nordendstrasse 18 | 80799 München
Ausstellungseröffnung: Sa | 01.07.2017 13.00-17.00 Uhr
14.00 Uhr: Tanzperformance „Kunst trifft Kunst“ von Kathrin Knöpfle
Öffnungszeiten: Di 14-18 Uhr, Mi 14-19 Uhr, Fr 14-18, Sa 12-16 Uhr

Die Ausstellung zeigt die faszinierenden konstruktivistischen Werke von Karl Reinhartz (geb. 1932) aus den ruhmreichen 60er Jahren gemeinsam präsentiert mit ganz neue Arbeiten: ein Werk aus 2014 und eines aus 2017. Lesen Sie hier mehr über den Künstler…

Mit freundlicher Unterstützung von Garibaldi | EdenFlowerShopMunich | Hausbrennerei Listegg | Huubert

Ausstellung
25. April 2017

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NICOLAS CONFAIS FEAT. JAKOB WEIß „MAY IT BE“

SA | 29.04.2017 – SA | 24.06.2017
Kunsthandel Anne Uhrlandt | Nordendstrasse 18 | 80799 München

Sa | 29.04.2017 Opening reception 13.00-17.00 Uhr

Sa | 06.05.2017 14.00 Uhr: SCHULTERSCHLUSS
mit dem Münchner Koch Vincent Fricke #nosetotail | passendes Essen zur Arbeit „10.000 B.C. industrialized“ # A von Nicolas Confais (begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung unter info@kunsthandel-uhrlandt.de)

Sa | 03.06.2017 14.00 Uhr: BLAUES WUNDER AUSWÄRTSSPIEL
die Foodfotografin Vivi D´Angelo & ihrer Reportage „Leben, Tod und Schweinefleisch“ (begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung unter info@kunsthandel-uhrlandt.de)

Sa | 24.06.2017 Finissage 13.00-15.00 Uhr

Zur Webseite der Künstler…

Nicolas Confais ist einer der jüngsten Künstler (Jahrgang 1980), die von Kunsthandel Anne Uhrlandt vertreten werden. Er studierte an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg bei Prof. Michael Munding sowie an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Prof. Matthias Wähner. Im Herbst 2016 schloss er sein Kunststudium an der Münchner Akademie ab.

Mehr über Nicolas Confais…

Die Ausstellung „May It Be“ zeigt Arbeiten aus der Serie „10.000 B.C. industrialized“, die 2015 entstanden sind. Tierische Knochen hat der Künstler sowohl graphisch als auch skulptural umgesetzt.
Vier Graphiken (Unikate) zeigen die Vorzeichnungen für Skulpturen, die aus tierischen Knochen gefertigt wurden. Streng geometrisch konzipiert erinnern diese Konstruktionszeichnungen an gotische Kathedralfenster: Nicolas Confais benutzte die geometrischen Rosettenformen als eine Art Raster, in die er dann die unterschiedlichsten Knochen hineinkomponierte. Durch Schraffuren und Weiß-Höhungen sind diese Vorzeichnungen plastisch ausgearbeitet. Farbiges Highlight jeder Graphik sind kleine Siebrucke: eine einzelne Knochenform ist farbig mehrfach aufgedruckt und verleiht den zarten und sehr exakt gearbeiteten Skizzen eine Modernität, die an die Pop-Art Roy Lichtensteins erinnert.
Die gleiche Siebdruck-Technik hat der Künstler auch auf Stoffbeuteln aus Baumwolle verwendet. Limitiert auf nur fünf Exemplare hat er zwei verschiedene Versionen gedruckt – beide Versionen werden gezeigt.
Die größte der vier Skulpturen aus der Serie „10.000 B.C. industrialized“ wird in der Ausstellung gezeigt. Modell # A ist ein faszinierendes Wandobjekt, gefertigt aus acht Schweinehüften und achte Schweine-Schulterblättern. Das zugrunde liegende Material vermutet der Betrachter nicht: durch das reinweiße Epoxidharz, das die gesamte Skulptur glänzend und strahlend-weiß umhüllt, vermutet man eher Porzellan als Material. Die Schwünge und Abstände der „Bauteile“ verleihen der Arbeit Rhythmus und Raumwirkung und erklären die Arbeit damit zum Designobjekt.

Nicolas Confais & Jakob Weiß
Freunde, Künstler, Wähner-Schüler. Das Künstlerduo ConfaisWeiß: Nicolas Confais hat in der Klasse von Prof. Wähner an der Münchner Akademie studiert, Jakob Weiß studiert noch in derselben Klasse. Die Freundschaft verbindet beide auch nach dem Abschluss von Nicolas Confais, der in regelmäßigen Abständen zu Besuch in das Atelier der Akademie zu Jakob Weiß kommt. Beide suchen dann ein Thema, das meist sehr politisch motiviert ist und durch Medienpräsenz ausgewählt wird, z.B. die Wahl des US-Präsidenten, der angehende Wahlkampf vor der Wahl in Deutschland 2017, der Winterkorn-Gerichtsprozess usw.
Mit spielerischer kindlicher Freude und der Großzügigkeit von freundschaftlichem Geben & Nehmen machen sich anschließend beide Künstler zusammen ans Werk. Die bisher entstandenen Arbeiten zeigen dennoch eine eigene, gemeinsame Handschrift. Das erste Werk wurde 2016 auf der Jahresauktion in der Akademie aufgerufen und erzielte einen der höchsten Preise des Abends.
Die Ausstellung „May It Be“ zeigt die Arbeit „Not Afraid Of ´17“ des Künstlerduos ConfaisWeiß.

Mit freundlicher Unterstützung von:
GARIBALDI, Aqua Monaco, Herrmannsdorfer Landwerkstätten

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